Artikel-Schlagworte: „Wilhelm Busch“

Regelmäßiger Treff in Denia, Cami del Llavador 12,

* im BLANC O NEGRO *

Einladung für Montag 18. Oktober 2010, um 20 Uhr

Thema: „Esel, nichts als Esel im Kopf.“

Im Volksmund wird der Esel meist als störrisch und dumm bezeichnet. Für den Eselsfreund ist er anrührend in der unmittelbaren Begegnung, denn wem der Anblick eines süßen Eselchens nicht ein spontanes Lächeln entlockt, muss schon mit einem kalten Herzen geschlagen sein.
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Thema: „Talente an der Costa Blanca“

herbstgeplankel

Lernen Sie drei interessante Persönlichkeiten näher kennen:

1. Den Autor Hansjörg Michels stelle ich Ihnen in einem lockeren Gespräch vor.
Früher im gehobenen Automobil-Management tätig, heute widmet er sich künstlerischer Betätigung.
Ein „Geschichtenerzähler“, der Reflexionen, Miniaturen, eben kleine Geschichten – mit einem ganz eigenen Reiz und augenzwinkerndem Humor – schreibt.

Begebenheiten wie sie einer beobachtet, der die Menschen liebt, auch wenn er sich manchmal wundert.

Der Autor liest aus seinem Buch Herbstgeplänkel.

2. Wir begrüßen für ein weiteres Thema
Die georgische Fürstin Nino Machabeli ,Literatur- und Kunstwissenschaftlerin (im Foto unten in der Mitte).
U. a. seit 1993 Koordinatorin der Auslandsabteilung der Kunstakademie Tbilissi für deutschsprachige Länder. Sie macht uns bekannt mit einigen großartigen, weltbekannten georgischen Malern und zeigt uns „Weibsbilder von gestern und heute“.
Ihre malerische und kunstwissenschaftliche Intension stellt sie auch dem Berliner Verein Weltfriedensordnung zur Verfügung. Die Fürstin wird uns von Ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit kurz berichten. Zusammen mit Eberhard Schollmeier, mit dem sie seit 2005 verheiratet ist, und der als Vorsitzender uns die Idee von WFO e.V. erklären wird, zeigen uns beide, was sie bewirken wollen.

3. „Kinder vergesst den Frühling nicht“ meint Eberhard Schollmeier dann zum Schluss und trägt in seiner bewährten charmant-heiteren Art eigene Gedichte vor und vonWilhelm Busch und von Fred Endrikat.

gruppe

Natascha, Fürstin Machabeli, Eberhard Schollmeier

4. Wir möchten all jenen, die keinen Computer benutzen, diesmal die Möglichkeit geben, unsere schönen Fotos der letzten Veranstaltungen zu betrachten.
Und wollen außerdem anregen, dass Sie mit unseren Gästen ins Gespräch kommen können.
Wir freuen uns alle auf Ihren Besuch.
Herzlichst Ihre
N a t a s c h a

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