Artikel-Schlagworte: „Georgien“
im Club Nautico in Denia, direkt am Hafen !!!
ITHACA on the Road
Ein kulturelles internationales Fest für Augen und Ohren…
Programm:
* Begrüssungswort durch Concha Ballester (Spanisch) und
Natascha L. Michnow (Deutsch).
* Malerei: Außergewöhnliche Gemälde-Ausstellung von berühmten Künstlern aus Georgien, Armenien, Russland und Ungarn – präsentiert von der Literatur- und Kunstwissenschaftlerin, der georgischen Fürstin Nino Machabeli.
* Musik: Rezital von Hugo Moltó, des 14-jährigen hochbegabten Laureat des “XXI Curso International de Musica” in Benidorm. Von Heitor Villalobos: Dos preludios, von Valentin Bielsa: En Toledo und von Napoléon Coste: Variaciones sobre la opera “Norma” de Bellini.
* Internationale Lyrik: Der weltbekannte Lyriker Germain Droogenbroodt liest übersetzte, georgische Lyrik und aus seinen eigenen Werken in Spanisch, Deutsch, Niederländisch.
Die Fürstin Machabeli liest georgische Lyrik und mit Natascha in deutscher Sprache.
Eintritt frei
Club Náutico, Denia, Dienstag, 2. Juni um 19 Uhr
Anschließend Betrachtung der Ausstellung oder täglich bis zum 16. Juni im Club Nautico
Mo – Fr:. von 17 – 21 Uhr und Sa. – So. von 12 – 14 Uhr und 17 – 21 Uhr.
Thema: „Talente an der Costa Blanca“

Lernen Sie drei interessante Persönlichkeiten näher kennen:
1. Den Autor Hansjörg Michels stelle ich Ihnen in einem lockeren Gespräch vor.
Früher im gehobenen Automobil-Management tätig, heute widmet er sich künstlerischer Betätigung.
Ein „Geschichtenerzähler“, der Reflexionen, Miniaturen, eben kleine Geschichten – mit einem ganz eigenen Reiz und augenzwinkerndem Humor – schreibt.
Begebenheiten wie sie einer beobachtet, der die Menschen liebt, auch wenn er sich manchmal wundert.
Der Autor liest aus seinem Buch Herbstgeplänkel.
2. Wir begrüßen für ein weiteres Thema
Die georgische Fürstin Nino Machabeli ,Literatur- und Kunstwissenschaftlerin (im Foto unten in der Mitte).
U. a. seit 1993 Koordinatorin der Auslandsabteilung der Kunstakademie Tbilissi für deutschsprachige Länder. Sie macht uns bekannt mit einigen großartigen, weltbekannten georgischen Malern und zeigt uns „Weibsbilder von gestern und heute“.
Ihre malerische und kunstwissenschaftliche Intension stellt sie auch dem Berliner Verein Weltfriedensordnung zur Verfügung. Die Fürstin wird uns von Ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit kurz berichten. Zusammen mit Eberhard Schollmeier, mit dem sie seit 2005 verheiratet ist, und der als Vorsitzender uns die Idee von WFO e.V. erklären wird, zeigen uns beide, was sie bewirken wollen.
3. „Kinder vergesst den Frühling nicht“ meint Eberhard Schollmeier dann zum Schluss und trägt in seiner bewährten charmant-heiteren Art eigene Gedichte vor und vonWilhelm Busch und von Fred Endrikat.

Natascha, Fürstin Machabeli, Eberhard Schollmeier
4. Wir möchten all jenen, die keinen Computer benutzen, diesmal die Möglichkeit geben, unsere schönen Fotos der letzten Veranstaltungen zu betrachten.
Und wollen außerdem anregen, dass Sie mit unseren Gästen ins Gespräch kommen können.
Wir freuen uns alle auf Ihren Besuch.
Herzlichst Ihre
N a t a s c h a
















