Artikel-Schlagworte: „Eberhard Schollmeier“

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Das Ehepaar Prinzessin Nino Machabeli und Eberhard Schollmeier,

bei der Veranstaltung vom 6. April 2009:

„Alle Kunst ist der Freude gewidmet und es gibt keine höhere und keine ernsthaftere Aufgabe, als die Menschen zu beglücken.“ Sagte Friedrich Schiller.

Und so denkt auch unser interessanter Gast:

Eine georgische Prinzessin, die gar kein Aufheben um ihren Titel macht, da sie der Meinung ist: „Nur der Mensch ist wichtig!“

Georgien ist für die meisten von uns total unbekannt! Vielleicht haben Sie schon einmal ein bisschen Folklore gesehen und in den Nachrichten  ein wenig von den Politischen Problemen gehört. – Aber die Kultur dieses überaus schönen, grünen Landes, mit seinen langen Sommern und kurzen Wintern, mit schneebedeckten hohen Bergen und Meeresnähe, mit unzähligen verschiedenen Rebsorten und allein im Kaukasus mit 40 verschiedenen Sprachen, hat eine lange große Tradition.

Die georgische Literatur z. B. ist in Europa zu Unrecht so wenig bekannt. Zählt sie doch zu den größten, reichsten und entwickeltesten Literaturen der Welt und ist tief verwurzelt im Volk und älter als 2000 Jahre. Wir werden uns mit diesem Thema bestimmt noch beschäftigen!

Heute aber geht es um aktuelle georgische und osteuropäische Malerei.

Vorgestellt von einer Literatur- und Kunstwissenschaftlerin, die über 30 Jahre im Literatur-Institut und an der Kunstakademie gearbeitet hat. Seit 1993 als Koordinatorin der Auslandsabteilung der Kunstakademie Tbilisi für deutschsprachige Länder. – Deutschland und die deutsche Sprache sind in Georgien übrigens sehr beliebt!

Seit 1992 hat sich diese vom Leid fremder Kinder  unendlich berührte Frau, mit ihrer tief empfindenden und feinen Art, ehrenamtlich als Pädagogin im Kinderheim für Körperlich und Geistig behinderte Kinder in Tbilisi engagiert

Und diese Erfahrung  bringt sie  – mit ganzem Herzen – in den Berliner Verein WELTFRIEDENSORDNUNG ein, der auch behinderte sogenannte Regenbogen-Kinder unterstützt, mit der WFO Benefiz Galerie.

Dort ist sie verantwortlich für Ausstellungen und Verkauf, hilft beratend und unterstützt die einzelnen Projekte als Vertreterin der WFO e. V.

Lyrik, Musik und Gemälde mit Germain Droogenbroodt.

2. Lesung und Ausstellung bei ITHACA on the Road am 2. Juni 2009, Club Nautico Denia

 

 

 

 

 

 

 

 

Zusammen mit Ihrem Mann  Eberhard  Schollmeier (verheiratet seit 2005) bemühen sich beide, die wunderbaren, teilweise bereits weltbekannten osteuropäischen und georgischen Maler, jetzt auch in Spanien  – mit Benefiz Ausstellungen – bekannt zu machen. Mit dem Erlös der verkauften Bilder helfen Sie den Künstlern und den behinderten Kindern. Bei Interesse sprechen Sie persönlich mit den beiden. Später erfahren wir mehr darüber von Eberhard.

 

Es spricht Nino, Fürstin Machabeli, zum Thema: „WEIBSBILDER VON GESTERN UND HEUTE“…

Danach  stelle ich Ihnen unseren beliebten, schon mehrmals gehörten –“everybodys Darling“ – Eberhard  Schollmeier mal etwas näher vor:

  • Er ist ursprünglich studierter Musiker und spielt 12 Instrumente.
  • War 28 Jahre in einem Symphonischen Blasorchester mit 72 Musikern.
  • Als Bassklarinettist und Moderator bereiste er auf 4 Kontinenten 23 Länder.
  • Seit 1988 arbeitete er als freiberuflicher Künstler, Conferencier und Organisator.
  • Seit 1997 organisiert er das Internationale Berliner Bierfestival mit: Dem „längsten Biergarten der Welt“!

260 Brauereien aus 86 Ländern präsentieren 1.800 Bierspezialitäten auf diesem Mega-Event. Es wird 18  Bühnen und 20 Bierregionen mit kulinarischen Spezialitäten geben etc.

  • Seit 2005 ist er Ehrenvorsitzender der WELTFRIEDENSORDNUNG e. V.

Eberhards Professionalität, gepaart mit einer angenehmen persönlichen, charmanten und freundlichen Note und viel Humor, hat uns schon mehrmals begeistert. Ich bin immer wieder beeindruckt davon, dass er hunderte  Gedichte – frei auswendig und jederzeit (!) – rezitieren kann und ebenfalls auch selbst schreibt. Er erfreute  uns wieder damit , als er  sagt:

„Kinder vergesst den Frühling nicht.“

Eberhard Schollmeier

 

Thema: „Talente an der Costa Blanca“

herbstgeplankel

Lernen Sie drei interessante Persönlichkeiten näher kennen:

1. Den Autor Hansjörg Michels stelle ich Ihnen in einem lockeren Gespräch vor.
Früher im gehobenen Automobil-Management tätig, heute widmet er sich künstlerischer Betätigung.
Ein „Geschichtenerzähler“, der Reflexionen, Miniaturen, eben kleine Geschichten – mit einem ganz eigenen Reiz und augenzwinkerndem Humor – schreibt.

Begebenheiten wie sie einer beobachtet, der die Menschen liebt, auch wenn er sich manchmal wundert.

Der Autor liest aus seinem Buch Herbstgeplänkel.

2. Wir begrüßen für ein weiteres Thema
Die georgische Fürstin Nino Machabeli ,Literatur- und Kunstwissenschaftlerin (im Foto unten in der Mitte).
U. a. seit 1993 Koordinatorin der Auslandsabteilung der Kunstakademie Tbilissi für deutschsprachige Länder. Sie macht uns bekannt mit einigen großartigen, weltbekannten georgischen Malern und zeigt uns „Weibsbilder von gestern und heute“.
Ihre malerische und kunstwissenschaftliche Intension stellt sie auch dem Berliner Verein Weltfriedensordnung zur Verfügung. Die Fürstin wird uns von Ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit kurz berichten. Zusammen mit Eberhard Schollmeier, mit dem sie seit 2005 verheiratet ist, und der als Vorsitzender uns die Idee von WFO e.V. erklären wird, zeigen uns beide, was sie bewirken wollen.

3. „Kinder vergesst den Frühling nicht“ meint Eberhard Schollmeier dann zum Schluss und trägt in seiner bewährten charmant-heiteren Art eigene Gedichte vor und vonWilhelm Busch und von Fred Endrikat.

gruppe

Natascha, Fürstin Machabeli, Eberhard Schollmeier

4. Wir möchten all jenen, die keinen Computer benutzen, diesmal die Möglichkeit geben, unsere schönen Fotos der letzten Veranstaltungen zu betrachten.
Und wollen außerdem anregen, dass Sie mit unseren Gästen ins Gespräch kommen können.
Wir freuen uns alle auf Ihren Besuch.
Herzlichst Ihre
N a t a s c h a

Thema: Wegwarten

Eine literarische Zeitung für Einzelne

Wir beginnen das neue Jahr mit der Vorstellung eines wahren, unermüdlichen Botschafters der Literatur und seinem außergewöhnlichen Lebenswerk.

Vor über 47 Jahren begann er mit seinem Wegwartenprojekt. Einer bibliophilen, feinen Literaturzeitschrift, die man nirgends kaufen kann, sondern nur vom Idealisten Lobenstein -ohne Entgelt – an Freunde und Bekannte in alle Welt, versandt wird.

Der Hannoveraner Dichter und Schriftsteller Walter Lobenstein folgt damit ganz Rainer Maria Rilke, der 1896 in Prag das erste Heft seiner Zeitschrift „Wegwarten“ (benannt nach einer intensiv blau blühenden Feldblume) heraus gab. Die Zeitschrift sollte 2x jährlich erscheinen und er verteilte sie kostenlos am Prager Wenzels Platz. Allerdings brachte Rilke lediglich 3 Ausgaben heraus. Walter Lobenstein ist seit 1961, mit jährlich vier Ausgaben, zu einer engagierten, bekannten Institution auf diesem Sektor geworden.
Im deutschen Sprachraum ist diese Periodika mit 180 Ausgaben die älteste unter den kleinen Literaturzeitschriften!

Jedes Heft steht unter einem bestimmten Thema. Lobenstein sammelt Gedichte, Geschichten, Erzählungen und Berichte bekannter und weniger bekannter Autoren und kommt in seinen Heften auch selbst zu Wort. Kurze Geschichten sind seine Welt, sie sind ebenso Essays, Betrachtungen, Reflexionen, sind oft doppelbödig, geheimnisvoll und gipfeln fast immer in einem überraschenden Schluss. Lobensteins realistisch-phantastische Prosa fesselt durch ihre (scheinbare) Leichtigkeit. In seinen tiefgründigen Miniaturen kommt seine Fabulierkunst, die Freude am Grotesken zum Tragen. Er überschreitet Grenzen und schafft eine surrealistischvirtuelle Welt. Immer mit der Sehnsucht nach der Begegnung mit dem Nächsten.

Die Vorderseite der Wegwarte wird mit wunderbaren Linoldrucken des mit schier unerschöpflichem Ideenvorrat gesegneten Künstlers und Freund Fritz Möser versehen.
Ich bin beeindruckt von der Idee Walter Lobensteins und begeisterte, dankbare Leserin.

Ich möchte Ihnen diesen Glücksfall in der Literatur näher bringen. Vielleicht geht die Saat auch bei Ihnen auf. Und ich möchte, dass die Wellen, die diese „Zeitschrift für Einzelne“ bereits über die ganze Welt gezogen haben, auch unseren literarischen Kreis mit einschließen.

Wir, Kay Bölke (der den Literaten persönlich kennt), Felicitas Prikopa, Rolf Möbius, Angelika Götte, Hella Hahn, Eberhard Schollmeier und ich, werden seine „Kurzen Geschichten“ und Gedichte, nach einer kleinen Einführung, vortragen.
Eine dermaßen philanthropische Literatur tut gut! Freuen Sie sich auf eine “ BEGEGNUNG im WORT“.

Herzlichst, Ihre Natascha



Orginaleinladung für 5.Jan 2009 als PDF

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